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Der Geflügelkonsum in der Schweiz erreichte 2024 mit 15,9 kg pro Kopf ein Rekordniveau, was einem Anstieg von 73 % seit 2000 entspricht. Während der Schweinefleischkonsum zurückgeht und der Rindfleischkonsum stagniert, verzeichnet Hühnerfleisch ein starkes Wachstum, das von internationalen Fast-Food-Ketten wie McDonald's, KFC und Popeyes angetrieben wird. Trotz einer heimischen Produktion von über 9 Millionen geschlachteten Hühnern wird ein Drittel des Verbrauchs importiert, hauptsächlich aus Brasilien. Schweizer Landwirte profitieren von vorhersehbaren Preisen mit garantierten Margen in der Geflügelzucht.
Der Flughafen Zürich verzeichnete im Januar 2026 einen Anstieg der Flugbewegungen um 3 % gegenüber dem Vorjahresmonat, mit 19.826 Starts und Landungen. Der verkehrsreichste Tag fiel mit dem Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos zusammen, während sich der Flughafen weiterhin von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erholt und 2025 einen Rekord von 32,6 Millionen Passagieren erreicht hat.
Der Artikel befasst sich mit der jüngsten Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf 1,20 USD/EUR und den Auswirkungen auf die bevorstehende Sitzung der EZB. Der stärkere Euro schafft zwar Potenzial für Zinssenkungen und könnte die Inflationsprognosen um 0,1 Prozentpunkte senken, doch warnen Analysten davor, diese Entwicklung zu überschätzen, da sich der effektive handelsgewichtete Wechselkursindex kaum verändert hat. Der Artikel erwähnt auch die Dynamik auf den Devisenmärkten in Japan und den USA, wo Gerüchte über Interventionen zunächst die Entwicklung des Yen beeinflussten.
Der Schweizer Arbeitsmarkt zeigt eine Verbesserung, wobei der Beschäftigungsindikator im ersten Quartal 2026 +2,4 Punkte erreicht, was auf das Zollabkommen mit den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist. Während die Handelssektoren weiterhin schwach sind, zeigen das Baugewerbe und die Industrie positive Trends, sodass zum ersten Mal seit einem Jahr mehr Unternehmen mit der Schaffung von Arbeitsplätzen als mit Stellenabbau rechnen.
Die Umfrage der Europäischen Zentralbank zum Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln zeigt, dass Unternehmen im Euroraum im vierten Quartal 2025 strengere Kreditvergabebedingungen der Banken meldeten, mit gestiegenen Zinssätzen, Finanzierungskosten und Anforderungen an Sicherheiten. Während der Finanzierungsbedarf moderat stieg, nahmen die Unternehmen einen leichten Rückgang der Verfügbarkeit von Krediten wahr, wodurch sich die Finanzierungslücke vergrößerte. Die Inflationserwartungen blieben stabil, jedoch mit Aufwärtsrisiken, und die Einführung künstlicher Intelligenz zeigte eine moderate Verbreitung in den Unternehmen.
Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie in der Schweiz stieg im Januar auf 48,8 Punkte, was einem Anstieg von 2,4 Punkten gegenüber Dezember entspricht, bleibt jedoch unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Während sich die Stimmung in der Industrie leicht verbesserte, bleibt der Sektor zum 37. Mal in Folge gedämpft. Im Gegensatz dazu stieg der PMI für den Dienstleistungssektor auf 53,8 Punkte und blieb damit zum zweiten Mal in Folge seit Mai 2025 über der Wachstumsschwelle.
Jan Jenisch, CEO von Amrize, berichtet, dass das von Holcim ausgegliederte Baustoffunternehmen für die nächsten drei bis vier Jahre eine vollständig ausgebuchte Rechenzentrumspipeline hat, wobei allein im Großraum Washington DC 500 Rechenzentren im Bau sind. Das Unternehmen rechnet damit, sein Geschäft in diesem Sektor innerhalb von zwei Jahren zu verdoppeln, und verzeichnet sowohl durch Übernahmen als auch durch organisches Wachstum Zuwächse, sieht sich jedoch einem erhöhten Druck seitens der Investoren auf dem US-Markt ausgesetzt.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, stellt dessen Redaktion vor und hebt die darin enthaltenen Einblicke in die Politik der globalen Zentralbanken und wirtschaftliche Trends hervor.
Der DAX-Index eröffnete die neue Woche nahezu unverändert bei 24.392 Punkten, wobei die Anleger trotz der allgemeinen Marktunsicherheit ihre positive Stimmung beibehielten. Die deutschen Einzelhandelsumsätze zeigten im Dezember mit einem realen Anstieg von 2,7 % eine Verbesserung, obwohl die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen für 2026 und 2027 gesenkt hat.
Der Schweizer Detailhandel verzeichnete im Dezember 2025 ein starkes Wachstum: Die Umsätze stiegen nominal um 1,9 % und inflationsbereinigt real um 2,9 %. Besonders gut entwickelten sich die Umsätze mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren, während die Umsätze mit Bekleidung stabil blieben und die Umsätze mit Treibstoffen zurückgingen. Das Bundesamt für Statistik meldete diese positiven Ergebnisse auf der Grundlage vorläufiger Daten von rund 3000 Unternehmen.

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